Mittwoch, 27. Dezember 2017

Galloway und Weihnachtsblues

Galloway I

Unser entspannt in die Feiertage startete mit etwas Zeitverschiebung und Trubel:

Warum auch immer, Samstag morgen um 3.00 Uhr hatte ich das dringende Bedürfnis meine Geschäftsmails zu lesen. (Wahrscheinlich ist die Verbindung zur Chefin auch ohne Technik vorhanden, anders lässt es sich nicht erklären, denn das war das erste mal seit ich hier arbeite, dass ich mitten in der Nacht auf die Idee gekommen bin) und siehe da, im Vorweihnachtstrubel war etwas schief gelaufen, dass vor den Feiertage noch repariert werden musste. 

Herr Gold "durfte" also vor dem letzten Bummeleinkauf noch etwa zwei Stunden Homeofficen und dann mit dem Kunden telefonieren, der sich sehr freute, dass wir noch erreichbar waren und das Problem gefixed wurde.

Die kleinen Einkäufe waren für uns entspannt und dann konnte es losgehen. Die Vermieter luden noch zu Kaffee und Kuchen am 1. Feiertag ein.

Da wir uns ja in diesem Jahr gegen Gustav entschieden haben gab es Heilig Abend Galloway-Hüfte vom hiesigen Bauernhofladen. Sehr schön geschnitten, bestens gewachsen, ein klein wenig habe ich mich noch gewundert, dass es doch sehr gering gemasert war. Die Vorspeise war schon sehr gut und Herr Gold und ich hatten richtig HUNGER.
Eine würzig, leichte Pfeffer-Sahnesosse, Kartoffeln und Gemüse waren soweit fertig. Die Steaks 3 Minuten von jeder Seite gebraten und dann zum Ruhen noch kurz in Alu in den Backofen gewandert. Die Teller angerichtet, angestoßen, Frohe Weihnachten gewünscht und das Stück Fleisch angeschnitten und nur noch SCHEISSE gesagt und gedacht.

Kennst du das, wenn du essen bist und dein Steak statt medium/rare trocken/durch serviert wird? Kennst du dieses Gefühl beim Schneiden des Fleisches? Genau so fühlte es sich an, aber es war rosa mit rare Kern. Herr Gold und ich haben nach dem ersten Bissen, dann das Fleisch weggepackt und uns auf die Beilagen konzentriert. Gelacht und beschlossen, das wir uns darum heute kümmern.

Der Weihnachtsblues

Ich  habe ja gestern schon geschrieben, dass ich wir nun beide im Tierschutz aktiv sind. Herr Gold im handwerklichen Bereich und ich mehr im Orgabereich. Da die zwei Hauptakteurinnen des Vereins, 24 Std. die Tiere in ihrem Zuhause (ein großer Resthof mit wunderbarem, gesicherten Außengelände)  betreuen, wenig Zeit für den nebensächlichen Schriftkram, die Betreuung der Facebookseite und der Webseite haben, lag es nah, dass ich das übernehme. Und da beiden die Zeit fehlt die Erstgespräche und Anfragen  zu beantworten habe ich das ebenfalls übernommen. So trudelt also zwischendurch immer mal wieder eine Anfrage rein. Seit Oktober sind 4 neue Hunde aufgenommen worden wobei nur einer davon definitiv ein Gnadenhofhund ist, die anderen drei können, sofern sich geeignete Menschen finden noch umziehen.

Alle Anfragen für Aufnahmehunde landen also zunächst bei mir. Nennt mich Türsteherin ;).

So kam es dann, dass Montagabend um 21.38 mein Handy piepte mit "Nachrichten auf FB". Der Inhalt der ersten Nachricht war "Ich brauche bis morgen einen Platz für einen Doggenmischling (3 Jahre), sonst kommt er Mittwoch ins Tierheim und das wird er nicht überleben."

Ich antwortete mit der Bitte man möge doch etwas mehr erzählen und auch warum der Hund sofort weg muss. Meine Bitte wurde mit "können wir das telefonisch klären" beantwortet und man gab mir auch eine Telefonnummer unter der ich 21.50 Uhr sofort jemanden erreichte.

Eine junge Frau, hysterisch, schreiend, heulend und kaum zu verstehen ging ran und klagte ihr Leid, dass sie ja alles getan hätte, aber die Welt und die Vermieter und und und ...- bereits in dem Moment dachte ich schon an Weihnachtsblues.

Als ich sie dann endlich so weit hatte, dass sie verständlich erzählen konnte, war es 22.15 Uhr. Sie erzählte eine Story die sehr fragwürdig war, dann das der Hund ja gar nicht mehr bei ihr sei, dieser aber sofort von ihr zu uns gebracht werden könnte, inkl, aller Papiere. Wir müssten ihn nur nehmen, das sie davon ausgeht, das sie dann täglich zum Gassi gehen kommen kann und der Hund so die Bindung zu ihr hält, aber sie für Futter und Unterbringung nichts zahlt und auch eine Vermittlung nur dann stattfinden könnte wenn sie damit einverstanden wäre. Der Hund wäre ein Traum, super sozial, bestens ausgebildet aber einen Beschützerinstinkt und dieser wäre auch am heutigen Tag rausgekommen und nun müsse er eben dort wo er sei sofort weg oder eben Mittwoch ins Tierheim. (grob zusammengefasst). Gleichzeitig erfuhr ich noch über ihre soziales Umfeld, ihren Job und einiges mehr. Der Hunde habe aber den Besuch nur angeknurrt, im Verlauf des Gespräches wurde dann aus dem Knurren ein Abschnappen und etwas später dann ein Verletzungsbiss mit genähter Wunde...

Ich sicherte ihr zu, dass ich mich Dienstagvormittag bei ihr melde und wir dann einige Möglichkeiten zur Verfügung haben, denn was sicher nicht geht ist, das wir in diesem Jahr noch einen Hund aufnehmen, der eigentlich nicht zu unserer Zielgruppe gehört. Denn auch wir haben durch die Vorgaben vom Vet-Amt Beschränkungen, sodass wir noch drei Plätze frei haben und diese sind bis zum Ausbau, der im Frühjahr beendet sein wird, derzeit nur für absolute Oldie-Notfälle reserviert.

Mittlerweile war es 22.45 Uhr und ich hielt Rücksprache mit den Vereinsmädels und wir waren uns sofort einig, dass wir die möglichen Hilfestellungen mit einem sehr guten Tierheim in der Nähe sowie entsprechenden Verteilerlisten zur Verfügung stellen können, mehr aber eben nicht.

Dienstagmorgen: Mein erster Anruf wurde nicht beantwortet. Der zweite auch nicht. Gut Hilfe dränge ich nicht auf. 22.35 Uhr mein Handy klingelt, ich gehe ran "ja ich hatte über Tag, heul-schrei-schluchz- keine Zeit, Verwandte bla, aber wann kann ich den Hund denn nun endlich abholen und zu euch bringen, schluchz, schrei

Die möglichen Hilfen, die ich angeboten habe, wurden abgelehnt und ich bin nun daran schuld, wenn der Hund im Tierheim eingeht und dort totgespritzt wird. Die weniger netten Wünsche, die ich zu hören bekam, hätten mich als Frau Gold privat sofort dazu veranlasst aufzulegen, aber gut ich bin ja die Stimme des Vereins, also freundlich weiter bis sie dann noch ausfallender wurde und ich ihr und dem Hund alles gute gewünscht und aufgelegt habe.

Nach den wenigen Monaten im aktiven Tierschutz, bin ich mittlerweile, was sogenannte Notfälle angeht, sehr skeptisch. Besonders dann, wenn andere "Vereine" oder "Orgas" mal eben einen Hund aus dem Ausland unterbringen wollen, weil ein angeblicher Pflegeplatz abgesprungen ist...Aber dazu in der nächsten Zeit mal ausführlicher

Galloway II

Nachdem dann heute morgen der nette Techniker von Siemens vor Ort war, denn die Spülma hatte einen Fehler, den man nicht selbst beheben konnte (es werden in diesen Geräten keine Sicherungen mehr verbaut und wenn so ein Magnetventil defekt ist, zerschießt es auch direkt die elektronische Steuerung)  und sie nun wieder funktioniert, waren wir dann beim Bauernhofladen. Herr Blond hat nämlich nur einen Teil des Fleisches am 1. Feiertag zum Frühstück bekommen und den zweiten Teil hatte ich für die Begutachtung des Fachmannes aufbewahrt. Uiuiui, war ihm das peinlich. Die Erklärung ob es nun falsch gelegter Braten war oder aber das arme Tier beim Schlachten doch zu viel Stress hatte und damit das Fleisch nicht "entspannte" war ihm nicht genug, er lies uns nicht gehen ohne ein großes Paket frisch marinierter Hüftsteaks, die wir dann heute genießen werden.

Herr Gold und ich hatten eigentlich nur das Anliegen, den Fehler mitzuteilen und zu warnen, dass da noch mehr Kunden kommen könnten und vor allem Kunden, die das nicht so entspannt genommen haben wie wir. Ganz ehrlich hätte ich auch nicht so entspannt reagiert, wenn wir Besuch gehabt hätten...

Und bei euch, wie waren eure Feiertage?

Bevor die Fragen kommen was es an Geschenken gab: Im November einen Holzzaun für Herrn Blond, sodass er nun endlich ohne Schleppe im Garten verweilen kann. Für Herrn Gold im gesamten Dezember sehr viele "Kleinigkeiten" und im Januar kommt noch die Ausstattung für den Kettensägenschein inkl. Kettensäge. Für mich gab es ebenfalls im Dezember Kleinigkeiten und Heiligabend noch Mädchenzeug. Im Februar dann ein paar Tage in der Stadt mit K in sehr schönen Hotels...

Dienstag, 26. Dezember 2017

Frohe Weihnachten!!

ich hoffe ihr habt, hattet schöne und entspannte Feiertage.

Ja, ich lebe wirklich noch, auch wenn hier ziemlich tote Hose herrscht.

Ich könnte Euch  jetzt erzählen, dass ich verdammt viel arbeite, dass ich in meiner/unserer Freizeit nun aktives Vereinsmitglied in einem Gnadenhof für Hunde bin, das ich in den letzten Monaten mal wieder feststellen musste, dass man dem Menschen immer nur vor den Kopf schaut. Das ich auch nicht wirklich reinschauen möchte, aber dieser Blick vielleicht Ärger und Stress von mir fernhalten würde. Das die Arbeit mir nach wie vor sehr viel Spaß macht und ich mich in der neuen Position immer noch wohl fühle. Die Planung der Zukunft nach wie vor Bestand hat, auch wenn die Terminierung zwischenzeitlich etwas verschoben wurde.

Es läuft also alles wie ihr seht.

Anfang Dezember hatte ich den nächsten Gutachtertermin, der mich gelinde gesagt ein klein wenig aus der Spur gebracht hat. Ca. 3 Stunden waren anberaumt, 4 Stunden ohne Pause wurden es dann. Hatte mir der Herr doch gleich zu Beginn gesagt, dass wenn wir nicht alles in diesem Termin schaffen würden, man eben einen neuen Termin vereinbart. Sowas sagt man Frau Gold nicht, immerhin waren für diesen Termin knapp 500 km Fahrstrecke an einem Tag bei nicht gerade bestem Wetter, nötig. Nicht die beste Grundlage für ein "achtsames umgehen". Aber auch das ist erledigt, was auch immer nun die Gerichtsbarkeit aus diesem Gutachten machen wird. Ich habe beschlossen es dann damit ruhen zu lassen. Ich bin müde um etwas zu kämpfen was offen auf der Hand liegt. Wenn die Gerichtsbarkeit gegen meinen Antrag entscheidet, dann ist es eben so. Die Welt wird sich weiter drehen.

Die besinnliche Vor-Weihnachtszeit war von vielen Aktivitäten umrundet und doch haben Herr Gold und ich es nicht geschafft auf einen der großen Weihnachtsmärkte zu gehen. Groß ist hier oben im Norden schon ein Markt der mehr als 10 Stände hat und auch nach 19 Uhr noch offen ist. Am ersten WE waren wir bei einer Kundin eingeladen, die sich für unsere gute Arbeit bedankt hat mit einem Kurztripp in ihr Wellnesshotel. Schon skurill, wenn 6 Seo/Social-Media's in einem Wellensshotel einchecken in dem Digital-Detox gelebt wird. Instagram und FB gehen da wirklich nicht;).  Aber den Gedanken die Technik wirklich mal ruhen zu lassen habe ich mitgenommen ;).

Das nächste Wochenende war dann im Gnadenhof mit Außenarbeiten vollgestopft und dann ging es in die alte Heimat, denn der beste aller Freunde feierte seine Schnappszahl, mit genau diesem. Sch*** ich bin alt geworden, 6 Drecksäcke und am nächsten Morgen war der Kopf leicht schwer. Ich frag mich wie das im Februar wird, vielleicht sollte ich ins Trinkttraining gehen...

Die Feiertage haben Herr Gold und ich sehr ruhig verbracht. Dieses Jahr gabs keinen goldenen Gunter, dafür aber eine andere Überraschung *hust*.

Von Nottelefonaten und den ersten Erfahrungen im Tierschutz erzähle ich euch dann morgen...ich hab ja bis 1.1. Urlaub, da sollte ich auch mal etwas mehr zum Schreiben kommen.

Habt noch einen schönen Rest-Feiertag und genießt die Zeit zwischen den Jahren




Montag, 14. August 2017

Lebenszeichen

es gibt mich noch, ich komme nur zu nix und überhaupt nix, jedenfalls nicht zum Bloggen, aber es wird besser. Habt noch etwas Geduld mit mir.

Donnerstag, 13. Juli 2017

So vieles

Ich könnte derzeit eigentlich jeden Tag posten, aber es fehlt die Zeit.

Auf der Farm gab es das erste ernsthafte "Federn sortieren" - ein Chick, hat sich die Federn färben lassen und stolziert auf der Chicken-Auktion auf und ab. Beim Gespräch kam ein "na für die Zeit wenn ich meinen eigenen Stall aufmachen darf" - man kann gespannt sein, ich nehme zwar keine Wetten an, gehe aber davon aus, dass sie sich bei nächster Gelegenheit vom Auktionator abgreifen lässt.

Wir kommen immer mehr an. Haben gerade die Strähne "weiße Ware" geht kaputt. Sie wird durch Edelstahl ersetzt. In ein paar Wochen feiern wir im engsten Kreis eine kleine "wir sind umgezogen, haben geheiratet, es ist schön, dass es Euch Herzensmenschen gibt-Party". Und obwohl es wirklich nur eine sehr enge, kleine Runde ist, drehe ich irgendwie hohl und meine ich müsste dies und das und das .....

Dann gibt es immer mal wieder Kunden aus der Hölle. Bei einem Kunden fahren wir jeden Tag vorbei, wenn der Kleine in den Kindergarten gebracht wird. Leider ist im Moment Sommer, ich hätte den Jungs der Silber/Blau KG wohl schlecht erklären können, dass ich es dem Kunden nur mollig warm machen wollte, aber gestern war meine kriminelle Energie sehr, sehr hoch ^^ - ich hab sie aber besiegt.

Und genau in solchen Momenten sieht man, wie unwichtig doch solch blöde Eierabenehmer sind, wenn man mit so einem Hals mit jemandem spricht, der einen echten Scheisstag hatte. Jemandem der alles tut um es den Erzeugern recht zu machen, sein Leben umkrempelt um sie vor der Legebatterie und Schlachtbank vorläufig zu bewahren und dann so dermaßen schlimm behandelt wird, dass mir die Tränen, allein bei den Beschreibungen der aktuellen Umstände, in den den Augen standen.

Wieder einmal bin ich froh, dass ich in diese Situation niemals kommen werde, das ich, sollte irgendwann ein Anruf erfolgen mit "kümmer dich um" sagen kann "sie haben sich verwählt, ich kenne sie nicht".

Selbst wenn der Anruf oder wie damals der Besuch der KG blau/silber kommt um mich darüber zu informieren, dass auch der zweite Teil verscharrt werden kann, wird ein "müssen sie sich an jemand anderen wenden, nicht meine Verantwortung" ausreichen.

Diese Erzeuger haben bei mir genug angerichtet umso mehr freue ich mich, wenn ich sehe das es Menschen gibt, bei denen es anders läuft, die ihre Küken schützen, behüten, respektvoll und warm aufziehen. Deren Küken einen tollen Umgang mit ihren Erzeugern haben voller Respekt und wie Helma in einem anderen Zusammenhang gerade geschrieben hat Authentizität. Und ebenso wie mich das freut, zieht mich dann auch die "schwarze Seite" runter, wenn Menschen die ich mag mir erzählen was diese Erzeuger sich gerade live "erlauben".

Samstag, 1. Juli 2017

Die Zeit fliegt

2 Monate im Chickenstall und ich bin immer noch zufrieden und glücklich mit meiner Entscheidung.

Das Lyrik-Chick machte einige Sorgen und kurzfristig sah es so aus, als wäre die Legekapazität am Ende und es müsse den Weg des Suppenhuhns gehen.

Der Gedanke fiel mir nicht leicht und die Tatsache, dass evtl. doch eine Vogelinfektion für die hängenden Flügel verantwortlich war, ermöglichte eine Topffrist von 2 Wochen in denen es sich dann auch erholte. So gackerten die Chicks also fröhlich vor sich hin. Wurden pünktlich in den Stall gescheucht und konnten auch morgens lange nach dem ersten Hahnenschrei erscheinen.

Einer der Jung-Ganter wurde von einer anderen Chickenfarm abgeworben und nahm an. Als Ganterich an vierter Stelle, das Angebot für den Job als Alpha-Ganter mit eigenem Gänsestall bei Spezialfutter hätte ich an seiner Stelle auch angenommen. Auch wenn es evtl. noch etwas zu früh für ihn ist, aber er wird das rocken.

Nun haben wir etwas umgestellt und  anstelle des Jung-Ganters wird unsere kleine Farm nun durch eine Möwe, genauer einen Möwerich ergänzt. Jung-Möwe, gerade mal flügge, aber kann schon Flugkunststücke als ob es schon 30 Jahre fliegt.

14 Tage war redChicken auf der Erholungsfarm und lies sich die Federn von der Sonne und dem Meer sortieren. Lyrik- und Foto-Chicken haben sich die Eierlegerei gerecht verteilt sodass, sie entspannt legten, immer pünktlich aus der Farm kamen und dennoch viel Zeit zum Gaggern und Hähne bestaunen gab.

Aufgrund von vielen Umständen haben Herr Gold und ich die letzten Wochenenden im Home Office gewerkelt, aber auch das war sehr entspannt und in Ordnung, sodass wir unter der Woche unsere Abwesenheit von Zuhause auch wieder senken konnten.

Soweit zur Farm und meinen Chicks.

Auch bei mir kehrt etwas Ruhe ein, sodass ich so langsam den Bereich aufbaue für den ich eigentlich da bin.

Nebenher habe ich mal wieder Spaß mit den Gutachtern aber dazu dann in den nächsten Tagen mehr.