Samstag, 13. Oktober 2018

Hoch die Hände...

Wochenende.

Es soll das letzte warme Wochenende in diesem Jahr werden, na ob das so stimmt?

Sicher ist, es wird warm und wir sind heute im Einsatz für das Wohl der Tölen. Der gestrige Tag also auch die Woche endete mit meinem Freitagabendverhältnis bei einer Tasse Kaffee nachdem wir Bullenschubbsen waren.

Zwischen leben und arbeiten in der Großstadt, leben auf dem Land und arbeiten in der Kreisstadt gibt es auch Landleben 2.0 und dort komme ich gerade auf Umwegen an.

Ich bräuchte übrigens Info über das Trocknen von Fleisch für den tierischen Verzehr. Im Netz finde ich nur die "Hausfrauen-Tipps" die reichen nicht - die Wege für die Zukunft tun sich nämlich nach und nach auf...

In wenigen Wochen haben wir zwei wichtige Termine und danach werden wir wieder um einiges klarer sehen.

Montag, 8. Oktober 2018

Und dann ist er da

der Moment der Gleichgültigkeit. Egal in welcher Situation, in dieser Hinsicht bin ich zu 100 % zuverlässig. Irgendwann kommt er dieser Moment, dieser Punkt und dann gibt es noch nicht mal mehr die Emotion nach Außen dazu. Das betrifft Menschen ebenso wie Situationen oder Sachen.

Dann ist vorbei und Mensch kann flehend vor mir stehen: vorbei, kein zurück, keinen einzigen Schritt mehr in ein "man bekommt es wieder hin".

Das dauert lange, sehr lange, dafür muss sehr viel passieren, sehr viel, aber wenn Menschen denken, dass sie ausreizen können bis zum Ende, dann ist vorbei.

Es gibt immer einen Weg,
es gibt immer Möglichkeiten,
es gibt mehr Möglichkeiten als sich manch einer, der bisher nur behütet lebte vorstellen kann.


Derzeit lauert es auf "wann machen die einen Fehler", wir machen unsere Arbeit und ja, dabei passieren auch Fehler, wer ist schon fehlerfrei? Ein "noch nicht gemacht, weil keine Kapazitäten" ist übrigens auch ein Fehler, MERKT EUCH DAS.

Man erfindet neue Überprüfungsvorschriften, verdokumentiert die Dokumentation um weitere Vorgänge und sorgt somit künstlich für einen Aufwand, der nichts bringt. Aber man fühlt sich dabei wohl.

Wir nehmen es zur Kenntnis, reagieren darauf soweit notwendig und fertig.

Ich nehme Wetten an: 48 Stunden bis es platzt. Bis zum Ende der Woche ist es obergärig, ..

es ist noch nicht mal mehr spannend...

es ist eine Frage der Zeit und der Geduld...




Freitag, 28. September 2018

Schreien

möchte ich. Noch lieber was zusammenschlagen.

Nein böses wünschen tu ich nicht, denn ich glaube ja tatsächlich an sowas wie "das kommt zurück". - ich frag mich dann allerdings was ich verbrochen habe, dass es wieder so ist, wie es ist.

Ich bin an dem Punkt, an den ich nie wieder wollte. Nein, wenn ich ehrlich bin zu mir selbst, dann bin ich sogar darüber hinaus.

Der Punkt, der in der Anstalt vor einigen Jahren schon so war, dass ich Bauchschmerzen hatte, nicht schlafen konnte.

Aus "das wird wirklich richtig gut, da können wir was bewegen" ist nach und nach "abhängig von den übelsten Stimmungsschwankungen und Ausrastern des Geschenk Gottes auf Erden" geworden.

Wenn man seine Freizeit nicht mehr genießen darf, weil man ja ständig erreichbar sein muss, selbstverständlich auch im Urlaub - nein das hat man ja nicht gesagt, aber man macht ein riesen Fass auf, wenn die Golds dann nicht erreichbar sind - über du bist schuld, dass die Leute kündigen (nein ich bin kein Spiegel) -  bis hin zu "mach das so -  wird gemacht - das war falsch - wie kannst du, du unfähige.

Das sind noch die harmlosen Dinge,darfs  etwas mehr sein ? Hier: "Kunden kündigen wegen dir" - Nö, weil die Frist zur Vertragsverlängerung ausläuft und auch im b2b mittlerweile angekommen ist, dass man bei Neuabschluss meist was rausholt. Als sich das rausstellt ist natürlich von den vorherigen Anschludigungen nichts mehr zu hören...


Das Arbeit liegen bleibt dafür aber Fremdarbeit gemacht wird ist natürlich auch nicht wahr...

All das ist die Spitze vom Eisberg. Abgrenzen und Linie ziehen, klare Linie ziehen war wie Öl ins Feuer schütten auch wenn Gottvater es ähnlich sieht wie Golds, er steht hinter seinem Geschenk. Ich frage mich nur was das Geschenk weiß, dass er so daran festhält...

Wir werden es wohl nie erfahren.

Sollte einer von Euch, die hier vielleicht noch lesen eine Jobinfo für uns haben (getrennte Vermittlung) im Sachbearbeiter Bereich und für den Männe keine Agentur, dann melden. Die erfolgreiche Vermittlung wird belohnt.

Samstag, 22. September 2018

Was macht ein Königreich zu einem erfolgreichen Königreich?

Frau Gold lebt, ja.

Trubelig, stressig, sehr, sehr, sehr unschön waren die letzten Wochen und so wie es ausschaut werden die nächsten Wochen nur semi besser  (*hörtmeinenOptimismusschrei*).

Nein keine Sorge, gesundheitlich sind im Haus Gold alle oben auf. (SiehtmanvondenSpurenvonStressunderneuterbeginnenderGürtelroseab*)
 
Das Grenzen ziehen war unfein, nicht von meiner Seite oder von der des Herrn Gold, das Zischgeräuch wurde unsachlich um es freundlich zu formulieren.

Herrn Gold und mir blieb manches mal die Stimme weg bei dem was uns entgegenkam. Das Oberhaupt stand mehr oder minder hinter uns und dann auch uns wieder gegenüber.

Lösung? Das Zischgeräusch sieht keine Notwendigkeit sein Verhalten zu ändern, im Gegenteil, die Welt hat sich nach seinen Anfällen, äh nein Anforderungen zu richten und wenn man diese 10 mal am Tag ändert, zeugt das lediglich von flexiblen Führungsqualitäten. Was interessieren schon die Zischgeräusche von vor 10 Minuten. Das Oberhaupt bittet um sachlich, fachliche konstruktiven Austausch, so wie wir. Brüllen und persönliche Vorwürfe wie "ihr erpresst mich, wenn ihr darauf besteht in eurer Freizeit/Urlaub nicht ständig erreichbar zu sein" sind noch die harmlosen Varianten.

Aber nun gut, wir schaffen ja keine Aufträge ran, sondern arbeiten diese nur ab. Die Fluktuation hat schon längst begonnen und gestaltet sich in den letzten 12 Monaten wie folgt:

10 am Start
2 neu
2 geflohen
2 neu
3 geflohen

1 neu
6 geflohen
3 neu

na kommt ihr mit?

7 ist die derzeitige Zahl, Tendenz sinkend, aber es liegt immer an den Anderen, klar die sind halt einfach nicht stressresistent und so.

Ich könnte jetzt weiter ausholen, spare es mir aber, bringt sowieso nichts.

Herr Gold und ich waren ziemlich geschockt, manchesmal fehlte auch die gedankliche Perspektive, nach einem kräftigen Fellschütteln, der Sichtung der Lage und dem zurechtlegen von Plan A-Plan D sind wir gut aufgestellt und lernen gerade uns zu verändern. Wahrscheinlich wird diese Veränderung den Zischgeräuschen nicht gefallen, aber hei, es sprach von "verändern" nicht davon in welche Richtung ;-)

Jetzt habe ich seit dem letzten Buch mittlerweile wieder Stoff für zwei neue, aber das glaubt sowieso keiner und  will auch keiner lesen...

Dienstag, 17. Juli 2018

Urlaub Teil 1 / Tag 2

Hat schon viel Geld gekostet :-D, Dafür haben wir nun endlich die Terrassenmöbel, die wir wollten und noch ein klein wenig mehr.

Dafür brachte der Urlaub auch schon unerwartetes Geld ein, denn geschätzte Gasabrechnungen sind meist sehr viel höher, als der Ablesewert. Wusstet ihr eigentlich, dass einige Gas/Strom/Wasserunternehmen niemanden mehr zum Ablesen schicken? Wieder Arbeitsplätze die wegen dem Internet (können Sie doch direkt online eingeben) wegfallen.

So ich muss mich mal feddisch machen, wir sind zum Frühstück verabredet.