Mittwoch, 9. März 2016

Schon interessant

was Behörden behaupten und was davon stimmt.

Heute habe ich nun also ein Schreiben erhalten in dem mir mitgeteilt wird, das man diverse Unterlagen und Untersuchungen im letzten Jahr angefordert hat.

Ich frage mich nur bei wem und über wen, denn weder die genannten Personen, die ja angeblich diese Aufforderungen erhalten haben, noch ich, als diejenige, um die es geht, haben solche Schreiben bekommen. Die Schreiben, die genannt werden, liegen mir vor und da steht nichts, überhaupt gar nichts von solchen Dingen drin.

Das man mir jetzt mitteilt, dass man auf Grund dieser nicht erfolgten Untersuchungen keine weiteren Leistungen mehr erbringen wird, ist wieder so ein Fall von "vielen Dank für das Gespräch".

Manchmal kann ich verstehen warum viele aufgeben.

Da die Grundakte ja sowieso schon beim Anwalt liegt, bin ich gespannt, was er nun rät.

Kämpfen? Aufgeben? Egal in welche Richtung, es kostet Kraft und Zeit, die ich in so viel wichtigere Dinge investieren könnte, wenn ....

Realistisch betrachtet sieht es jetzt so aus, das ich viel gemacht habe, vor dem vermeintlichen Ziel aber abbrechen muss und somit bildlich gesprochen mit einem halbfertigen PKW das 24Stunden Rennen halbblind fahren darf. Ist doch was, so (ver)baut man die Zukunft, anderseits könnte ich ja EU-Rente beantragen und mich einmotten.

Die Sonne scheint, wunderschön oder?

Kommentare:

  1. Antworten
    1. Nervend und unnötig, auch nicht wirklich positiv, aber hei, um was sollte ich mich sonst kümmern, außer um die Unfähigkeit und die Unwilligkeit von Dritten *harhar*

      Löschen