Montag, 11. Juli 2016

Aktuell

Stand heute, nix neues von der A*R*G*H*E

war auch nicht anders zu erwarten. Morgen ist Antwalttime.

Aber es gibt was neues, positives, weil sich was tut.

Ihr erinnert Euch sicher an das hier. Heute war ohne Kommentar, das man sich für die Fehlentscheidung aufgrund falscher Unterlagen entschuldigt, eine "Bewilligung für 6 Wochen Urlaub*" im Briefkasten.

*Nein kein Urlaub, Reha und Belastungserprobung und natürlich nicht beachtet, dass es schwierig ist, aus diversen Gründen die Goldige für die Zeit komplett umzupflanzen ohne ihr gewohntes Umfeld. Aber das Leben ist ja kein Ponyhof und wenn ich weiter will, muss ich das machen, koste es was es wolle.

Schaffe ich das nicht, ist alles hinfällig und ich kann mich einsargen, das erzeugt übrigens überhaupt keinen Druck, absolut nicht, niemals gar nie nicht.

Ich werde dann mal die Einwilligung in die Post packen und dann morgen mit dem Anwalt über die Einreichung des Schriftstückes bei der A*R*G*H*E sprechen, denn bei deren geballter Kompetenz werden die "Anrecht auf Leistung bis und nach" sonst weiter in NIX wandeln.




Kommentare:

  1. Hallo du,
    ich rätsle gerade, was du da bekommen hast, wofür eine Einwilligung erforderlich ist, ich frag jetzt aber nicht nach, Manches will man ja auch nicht öffentlich schreiben.
    Ich kann einfach nur den Kopf schütteln und vom Lesen möchte ich schreien und in die Tischkante beißen. Diese Versuche seitens der Ämter sich mit allen Mitteln aus der Sache heraus zu winden machen mich einfach nur sprachlos.. Und den gleichen Marathon hab ich auch vor mir.
    Ich verstehe einfach nicht, wie man kranken Menschen diesen Mist zumuten darf und doch passiert es jeden Tag auf´s Neue.
    Drücke dich gedanklich! Und halte die Daumen.

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    1. Hallo, das steht ja hinter dem *: Reha und Belastungserprobung, was sich dahinter genau verbirgt, kann ich Dir wohl auch erst sagen wenn ich da war.

      Das was sich im Netz findet ist ähm, ziemlich wirr. Jedenfalls ist es in dreimal zwei Wochen Blocks aufgeteilt, in denen wohl die Eignung und Möglichkeiten getestet werden sollen inkl. irgendwelcher Praktika bei irgendwelchen Firmen.

      Sich auf die Aussagen und Gutachten von bisherigen Stellen zu beziehen, scheint wohl überholt zu sein und man zahlt lieber 6 Wochen solch eine stationäre Maßnahme und unterbricht dafür andere wichtige Therapien - aber wenn es danach endlich wie erhofft weiter geht ist das auch ok. Auch wenn ich da ziemlich skeptisch bin.

      Die Einwilligung müssen die wohl mitschicken, da man wohl grundsätzlich solch eine Massnahme auch ablehnen kann, was aber dann ja nicht weiter bringt.

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