Dienstag, 18. April 2017

Heute mal ein wenig Moralphilosophie


Ein Kinderhospiz lehnt die Spende von einem Motorrad Club ab, da dessen Leumund nicht gerade gut ist. Wieder eine andere Einrichtung lehnt die Spende von einem anderen Club ab aus gleichem Grund.
Ich nenne diese "Clubs" mit Absicht nicht beim Namen,
jeder der einigermaßen auf dem Laufenden ist, 
weiß sowieso wie sie heißen. 

Der Fall E.ging breit durch die Presse, ebenso das einige Einrichtungen seine Strafe nicht annehmen wollten, da das Geld für sie "schmutzig" war.

Ein Projekt, das Herzenswünsche von todkranken Menschen, Erwachsenen wie auch Kindern, unterstützt, nimmt Geld von einem Menschen an, der offen gegen Flüchtlinge hetzt und Kinder aus Syrien lieber dort verrecken sieht, als sie auf Kosten seiner Steuergelder in "good old germany" aufwachsen zu sehen. Der Projektleiter argumentiert, das es ihm nur um das Geld geht, er keine politische Meinung hat und es ihm egal ist was der Geldgeber so denkt und kundtut so lange es legal ist, denn es geht nur um die Herzenswünsche.


Spiegel Online titelt heute mit "63% aller Türken in Deutschland..."

Türken wie auch Deutsche rufen evet-Wähler, die außerhalb der Türkei leben auf, zu ihrem evet zu stehen und ab sofort in der Türkei zu leben.

Ostersamstag sind 800 Polizisten in Köln im Einsatz. Sie haben eine Hundestaffel, Berittene, einen Wasserwerfer und viel Material dabei um 11 Nazis bei ihrem Spaziergang zu begleiten, die allen ernstes "Köln bleibt de..." skandieren.

In Bayern will eine Ortsvorsteherin eine Straße umbenennen, weil diese nach einem NSDAP Mitglied benannt wurde, das zwar in der Nachkriegszeit lange gutes fürs Dorf getan hat, aber sich niemals von dieser Mitgliedschaft distanziert hat.

Herr U. kann mit mir nicht über das Wahlergebnis in der Türkei sprechen, denn Herr M. den er für sehr intelligent hält, hat auch evet gewählt und Herr U. versteht die Sprache nicht, kann sich keine Meinung bilden und denkt mittlerweile, dass hier in Deutschland sehr einseitig berichtet wird und einiges mit Absicht falsch dargestellt wird, Korruption und Co seien doch da und die Welt würde doch nun auch erst seit Y. Verhaftung täglich so berichten....

Der kleine Kim spielt Silvester und hat Fehlzündungen. Das amerikanische Frettchen hat nach seinem Schokokuchen mal eben gerülpst und dabei den Start für 59 Bomben genehmigt, die natürlich keine zivilen Opfer gemacht haben.Die Mutter der Abscheulichkeit hat natürlich auch nur die Bösen getroffen und das andere Leben verschont.

Der kleine Puter ist gerade sehr ruhig, denn seine Freunde Frett und Kim unterhalten den Rest der Welt ausreichend.


Wann ist Moral eine Frage des Geldes?

Wie weit lässt man sich von den Medien beeinflussen?

Wie hoch ist der Preis für meine Moral?

Alles unterschiedliche Baustellen, alles Baustellen die in den letzten Tagen aufgepoppt sind, über die ich nachdenke, bei denen ich mein Bild habe und auch entsprechende Antworten für mich, aber liege ich damit falsch? Sollte ich mich anpassen? Gibt es dreckiges Geld? Ist es wichtig ob und wie man was darstellt, wenn zumindest die letzte Aussage stimmt? Ist die Beschreibung so wichtig? 





Kommentare:

  1. Das Schöne ist, dass Moral immer ein künstlich geschaffener Bezugspunkt ist, der genutzt wird um dieses oder jenes zu rechtfertigen. Das eine zu legitimieren und das andere abzulehnen.

    Es ist aus meiner Perspektive Zeitverschwendung darüber nachzudenken ob Handlungen, gemessen an einer definierten Moral, vertretbar sind oder nicht.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hm, ist das wirklich ein künstlich geschaffener Bezugspunkt? Ein guter Aspekt.

      Ist es nicht eher ein Bezugspunkt der sich aus kulturellem Erleben, vermittelten Werten und zwischenmenschlichem Verhalten sowie dem eigenen sozialen Erleben bildet? Und wenn ja, ist das künstlich oder natürlich, weil sich entwickelnd?

      Ich mag gar nicht so weit gehen etwas zu legitimieren oder abzulehnen. Jedenfalls nicht in der Art, dass ich es Anderen versage, ich habe ggf. Verständnis für Entscheidungen oder eben auch nicht, aber um Handlungen zu verstehen, muss ich sie begreifen und für mich spielt da meine eigene "Moral" eine entscheidende Rolle.


      Eben auch ob diese käuflich ist. Wie weit ich mich auch in der Hinsicht beeinflussen lasse oder eben auch ob ich so eingefahren bin, dass ich bspw. den Blick für eine Sichtweise nicht mehr wechseln kann.

      Löschen
    2. Ja, aber auch ein sich entwickelter Bezugspunkt aus einem kulturellem Leben ist künstlich entstanden. Er ist nicht absolut. Kultur und soziale Gemeinschaften entwickeln sich und werden von sozialen Mehrheiten geprägt, die ihre Interessen vertreten und durchsetzen.

      Löschen
    3. Ok, dann ist der von Ihnen verwendete Begriff "künstlich" mein "gewachsen" aber beide beinhalten das sie nicht absolut sind.

      Löschen
  2. Nach Deinem Kommentar heut bei FB habe ich mir mal jene Seite von jenem "Sponsor" mal angeschaut - erstmals. Ich hatte noch nicht wirklich etwas von ihm gehört oder gelesen, oder vielleicht habe ich es mir auch einfach nur nicht gemerkt.

    Was mir immer wieder auffällt: Es gibt keine wirkliche Diskussion - erst recht auf dieser Seite nicht.
    Ums mal vorwegzunehmen: Ich finde keinen Ausdruck dafür, wenn man sich direkt oder indirekt an einem Krieg beteiligt, bereichert - und hernach die Arme öffnet und sagt "Ich beschütze dich."
    Das ist zum Kotzen, Goldi.
    Und ich finde es auch immer noch nicht richtig, Millionen von Menschen in ein Land (es ist letztlich egal, in welches) kommen zu lassen - ohne auch nur irgendeinen Plan zu haben, wie das Ganze vor allem organisatorisch geregelt werden kann. Noch gut erinner ich mich an die wochenlangen Berichte über die chaotischen Zustände in Heimen, bei der Antragstellung etc. Es ist menschenunwürdig, Menschen auf engem und engstem Raum zusammenzupferchen, egal welche Kultur etc. - und dann tut man verwundert und erstaunt, dass die sich über kurz oder lang in die Haare kriegen?
    Es ist unwürdig, Menschen monate- oder jahrelang ausharren zu lassen, die bereits gut deutsch gelernt haben, die Aussicht auf Ausbildung und Job haben - und dann nach Hause geschickt werden, weil ihr Antrag auf Asyl keiner Berechtigung entspricht?
    Wenn es das wäre, was jener Herr anprangert, dann könnte ich es nachvollziehen. Was dort auf der Seite aber abgeht, hat mich nun nach rund zwei Stunden des Lesens angewidert die Seite schließen lassen.
    Insgesamt finde ich es wirklich traurig, dass man sehr aufpassen muss, was man wie sagt, damit man nicht falsch verstanden oder gar in eine Schublade gesteckt wird, wohinein man einfach nicht gehört.
    Kritisch muss man bleiben dürfen, eigene Gedanken haben dürfen, solange sie die Würde eines anderen Menschen nicht verletzen.

    Ja Goldi, es gibt dreckiges Geld. Ich denke, dass mit Geld die dreckigsten Machenschaften verknüpft sind, die wir uns gar nicht mehr vorstellen können.

    Wie weit lasse ich mich beeinflussen? Gute Frage! Jeder hat einen Kopf zum Denken, die Frage ist nur: Woher weiß ich, wann eine Lesequelle seriös ist?

    Es wird unfassbar viel geredet und geschrieben, was alles müsste. Aber keiner sagt Wie....
    Erst letztens abonnierte ich eine Seite, von der ich jetzt schon wieder unschlüssig bin, obs eine richtige ist (für mich). Hetze will ich nicht lesen und nicht haben, braucht keiner. Kritisches Denken, ja. Denkansätze, die einen anstoßen und etwas bewegen, ja.
    Aber es wird, sofern es nicht offenkundig ist, auch immer schwieriger, eins vom anderen zu unterscheiden.

    Solltest Du Dich anpassen? Da stellt sich mir die Frage: woran.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Danke für Deine Antwort.

      Über das, über das Du kotzen kannst, da sind wir einer Meinung insofern, das man durchdenken muss mit Verantwortung und dann handeln sollte. Wunschdenken von uns beiden und wohl von vielen mehr und Friede zwischen Menschen ein Traum...

      Genau das nachvollziehen fehlte mir eben auch. Mir war der Herr im letzten Jahr begegnet als Du Deine FB Pause hattest, da hatte das Hospiz abgelehnt, eben aus dem Grund, dass sie das Geld nicht nehmen können, weil er eine Meinung vertritt die eben nicht menschenfreundlich ist und Gelder gesammelt hat unter anderem mit einem der Motorrad Clubs, von denen man nicht behaupten kann das sie sauber sind.

      Tja die Frage inwieweit stelle ich mir auch, wenn ich auf Dinge stoße die ich nicht deuten kann, dann suche ich und meistens finden sich weitere Quellen oder so wie Du lese ich erst mal ziemlich lange die Diskussionen drumrum, also im Profil.

      Kritisches Denken, Denkansätze ja, Hetze und unreflektiertes Verhalten nein das brauche ich nicht und dann gehe ich auch, bzw. diskutiere nicht, denn dafür gibt es dann keine Grundlage mehr.

      Woran? An all die Meinungen, die so weit weg sind von meinem Empfinden, "meiner Moral" und meinem Verständnis von Menschlichkeit, wobei ich sicher im Alltag keine Träumerin bin...

      Löschen
  3. Erst gestern habe ich eine Diskussion miterlebt zwischen türkischen Frauen bei Instagram. Da ging es genau um das Thema "Evet-Wähler in D, ab in die Türkei!" Genau wie im Ergebnis: Pro und Contra, 50:50.
    Die Stimmung ist nicht nur bei mir im Keller, wegen dem Ergebnis des Referendums. Ich könnte auch nur noch kotzen.

    Überhaupt macht mir die ganze Welt Angst. Aber so richtig...

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Eine gewisse Angst macht sich bei mir auch breit und ähnlich wie beim Golfkrieg I liefen mir in den letzten Tagen bei den Nachrichten die Tränen, ohne Drama oder ähnliches, aber ich hörte/sah die die Nachrichten und es lief.

      Für mich enorm wichtig, war gestern das lange Gespräch mit Herrn A. über die Wahlen, seine Landsleute, seine Meinung und auch die Erklärungen zwischen Medien und Realität. Ihm Vertraue ich blind und für ihn war es klar, auch wenn er sich ein weitaus anderes Ergebnis gewünscht hätte.

      Löschen
  4. Es sind 63% der Türken, die wahlberechtigt sind und auch gewählt haben. So viele waren das dann ja prozentual nicht.
    Aber man muss die Frage schon stellen: Warum stimmt man da für Ja?
    Haben wir dann etwas nicht verstanden, bzw. nicht erfahren, oder gibt es bei den Wählern ein Problem damit zu verstehen, was eine freiheitliche, demokratische Grundordnung denn bedeutet?
    Beziehungsweise, was eine Abschaffung deren eigentlich bedeutet?

    Was Spenden angeht bin ich im Zwiespalt: Auf der einen Seite, aus Sicht eines Vereins, bin ich dankbar für jede Spende. Die Motive dahinter interessieren mich nicht. Altruismus, schlechtes Gewissen, Angst vor der Steuer? Mir egal.
    Auf der anderen Seite jedoch: Irgendeinem moralischen Abschaum soziale und gesellschaftliche Anerkennung zukommen zu lassen? Niemals, nur über meine Leiche.

    Was wirklich richtig ist, muss jeder für sich herausfinden, glaube ich.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Stimmt, das weißt Du und ich und die, die genauer hinschauen. Wie sehr aber 63% als Zahl zunächst den Graben zwischen den "Gruppen" größer macht, kann man sehr gut in den unterschiedlichen Medien beobachten, wenn man sich Diskussionen dazu reinzieht. Letztlich sind es ca 12% der "Türken" in Deutschland.

      Natürlich kann man die Frage stellen warum für Ja gestimmt wurde. Herr A. erklärte mir gestern, dass es eigentlich nicht die politische Wahl war, sondern die Kopfwahl (er tut so viel gutes für das Land und macht uns stark), das vielen überhaupt nicht bewusst ist, was sich ändert (fehlende Information und fehlende Bildung sieht er als Hauptursache) und hinzu kommt, dass er es zusätzlich als eine "religiöse" Wahl sieht. All seine Erklärungen kann ich verstehen. Er ist auch der Meinung, dass noch ein paar Monate später die Wahl gegen E. gelaufen wäre, aber das bis 2019 einiges passieren wird, wenn dann allerdings Wahlen sind könnte ein "noch schlimmerer" dafür sorgen, dass E. nicht im Amt bleibt - keine schöne Vorstellung.

      Ja als Verein ist man sicher dankbar für jede Spende, aber schauen wir mal bei dem Projekt mit den Großkatzen, glaubst Du die würden eine Spende von der deutschen Pelzinsindustrie annehmen und darüber dann auch noch groß berichten, wie toll die doch sind und das sie ja das Herz am richtigen Fleck haben und alle Katzen lieben?

      Doch mich interessieren die Motive dahinter, unter anderem bekommt es für mich einen sehr üblen Beigeschmack, wenn die Spender damit "Öffentlichkeitsarbeit" machen und sich entgegen dem was sie sonst darstellen, positionieren wollen.

      Herr Gold und ich sind uns diesbezüglich einige, egal was eintritt, wenn man das nur mit dreckigem Geld verwirklichen oder abwenden kann, dann soll es so sein das es nicht verwirklicht wird und eben eintritt.

      Ja, was richtig ist, kann man nur für sich rausfinden, aber manchmal helfen eben genau solche Überlegungen, Antworten und Diskussionen den Weg zu finden ;)

      Löschen
    2. Hm, Kopfwahl ist nicht politisch? Meint er da vielleicht nicht eher emotionale Wahl?
      Aber ein Detail.
      Ich wäre da an mehr Informationen interessiert.

      Was die Spenden angeht: wie gesagt, muss jeder Verein für sich klären, wo die Grenze liegt.
      Von der Pelzindustrie würde ich nichts annehmen, aber von einem Motorradclub schon.

      Löschen
    3. Mit Kopfwahl meinte er die Person als solches, ja könnte man auch als emotionale Wahl bezeichnen, denke ich.

      Hm Tierleben gegen Menschenleben? Herr Clarco das diskutieren wir dann bei gegebener Zeit bei einem Schnitzel im Wald ;)

      Löschen
  5. Ich halte Moral für ein theoretisches Konstrukt..oder etwas, dass dann immer her halten muss, wenn man ansonsten gut da stehen will....langes Thema bei mir, weil ich sowieso statische Konstrukte eher ablehen

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ok, da Du mich interessierst würde mich auch die lange Version interessieren ;) Theoretisch ist ja irgendwann dann auch praktisch.

      Bei "gut da stehen will..." stimme ich Dir insofern zu, wenn eben die sog. Moralkeule geschwungen wird, mir geht es aber um "wie bewerte ich", "wie gehe ich mit diesen gesellschaftlichen, vermittelten und eigenen Werten um", "bekomme ich das alles auf eine Spur", "bin ich verhuscht und seh den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr" usw.

      Löschen
  6. Fluchtwagenfahrer20. April 2017 um 12:15

    Moin,
    ist mein Geld welches ich bei der Basketballer Bank verzinse Bio? Moralisch sauber? Trotz Zockereien der Bank auf z. B. Weizen? Wenn es denn dreckig ist, wird es mit Übergabe an mich sauber? Wenn ich davon einen Teil spende (Ablasshandel)haben wir dann eine win-win Situation?
    Ist der moralische Kompass genetisch, erlernt oder sind wir bei Geburt eher neutral. Ist der Tier oder Kinder-!!!Liebhaber!!! moralisch verkommen oder hat er gar keine Moral oder ist sie negativ besetzt? Kann man aus etwas schlechtem etwas gutes machen? Erst kommt das Fressen und dann die Moral, ist dies amoralisch? Ab wann ist ein moralisch Verkommener Böse? Zwangsläufig? Erleben wir gerade einen gesellschaftlichen, unwidersprochenen Moralumschwung? Muss auch ich demnächst wieder lange Badehosen/Trikots tragen?
    LG

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Moin,
      und willkommen. Und wie beantworten Sie die Fragen für sich Herr Fluchtwagenfahrer oder sind es nur rhetorische Fragen um aufzuzeigen, dass es keine Moral gibt oder diese nur scheinheilig ist?

      Löschen
  7. Fluchtwagenfahrer20. April 2017 um 14:36

    Danke für das Willkommen.
    Das sind sie, die m. M. n. wichtigen Fragen, die sich immer wieder stellen. Viel Schlauere als meine Wenigkeit haben sich damit in der Vergangenheit schon befasst.
    Ich habe moralische und ethische Ansprüche, aber die werden täglich, innerhalb meiner festgesetzten Grenzen, mit der Realität neu ausgehandelt oder kalibriert. Aktion & Reaktion. Ich denke schon, das bei den vielen Verlusten die die Menschen derzeit erleben, fehlendes Elternhaus, mangelhafte Bildung, seltsame Vorbilder, fremdverursachte Einsamkeit ein sog. moralischer Kompass zwingend notwendig ist, aber wer gibt das rechtweisend Nord vor und gibt es dazu einen größtmöglichen gesellschaftlichen Konsens. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen das, dass gerade Gehen, sich im Spiegel immer noch angucken können, in der Gesamtschau betrachtet, teuer wird, man sozusagen zum Arschkartenmagneten mutiert. Die o.a. Fragen waren längst nicht erschöpfend, sie sollten nur aufzeigen wie oft man am Tage über Linien geht oder gehen muss.
    Ich denke der Spruch: was du nicht willst was man dir tu.... ist zwar sehr vereinfacht, aber kann als grobe Guideline erst mal dienen. Die andere Seite ist die, das man sich Moral auch leisten können muss.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Da kann ich gerade "nur" zustimmend nicken.

      Löschen